Stillen & Abstillen

  • Stillen

    • Was ist Zwiemilchernährung? Antwort

      Wenn die Muttermilch nicht reicht und alle Möglichkeiten der Milchleistungssteigerung mit der Hebamme zusammen ausprobiert wurden, kommt eine sogenannte Zwiemilchernährung in Frage.

      Hierbei wird deinem Baby nach den Stillmahlzeiten noch eine alters- und situationsentsprechende Säuglingsnahrung gefüttert, um die Nährstoffzufuhr zu sichern und die natürliche Entwicklung zu unterstützen.

      In jedem Fall solltest du dies mit deiner  betreuenden Hebamme und deinem Kinderarzt besprechen.

      Es gibt so viele verschiedene Babynahrungsangebote, dass es nicht leicht fällt, einen Durchblick zu bekommen und das richtige Produkt für dein Baby zu finden – auch hier weiß deine Hebamme Rat. Sie wird dich über mögliche Veränderungen deines Babys wie zum Beispiel beim Stuhlgang oder dem Schlafverhalten etc.  informieren.

      Zur Einzelansicht
    • Welche Stillhilfen gibt es? Antwort

      Manchmal können Probleme beim Stillen auftreten oder eine Unterbrechung der Stillbeziehung notwenig sein. Für diese Fälle oder auch zur Steigerung des individuellen Wohlfühlens kannst du auf eine Reihe von Stillhilfen zurückgreifen, und dazu beitragen, dass die harmonische Stillbeziehung wieder hergestellt werden kann.

      Milchpumpe:

      1. Zum Anlegen von Vorrat, wenn der Vater oder eine andere Person mal füttern muss.

      2. Wenn du und dein Baby zeitweise getrennt seid, kannst du eine Milchpumpe verwenden. Mit Hilfe einer elektrischen oder Hand-Milchpumpe kannst du die Milchproduktion in dieser Zeit aufrechterhalten. Außerdem bist du als Mutter unabhängiger, wenn du  zum Beispiel für den Babysitter abgepumpte Milch auf Vorrat hast.

      3. Auch bei Milchstau oder Brustwarzenentzündungen kann eine Milchpumpe verwendet werden.

      4. Abgepumpte Milch solltest du am besten im Kühlschrank bei 4°C lagern und binnen 3 Tagen verbrauchen. Die Muttermilch kann auch eingefroren werden und ist so bis zu 6 Monate haltbar. Bedenke hier: Die Zusammensetzung deiner Milch ändert sich immer wieder und passt sich den Bedürfnissen deines Babys an. Die Milch, die dein Baby vor 2 Monaten optimal versorgt hat, ist jetzt von den Nährstoffen nicht mehr passend.

      5. Wärme die Milch immer schonend und langsam auf. Sie muss nicht unbedingt 37°C warm sein, sondern kann auch mit Raumtemperatur gefüttert werden. Achte nur darauf, dass sie nicht zu kalt ist. Erhitze die Muttermilch bitte nicht in der Mikrowelle, weil so wichtige Nährstoffe zerstört werden können.

      Brusthütchen:
      Wird das Stillen durch wunde oder empfindliche Brustwarzen erschwert, haben sich Brusthütchen aus Latex oder Silikon bewährt.

      Kompressen:
      Sie lindern Schmerzen bei Milchstau und Brustentzündungen. Sie sollten fünf Minuten vor dem Stillen warm aufgelegt werden und nach dem Stillen 20 Minuten kalt verwendet werden.

      Stilleinlagen:
      In der Stillzeit verliert die Brust immer wieder etwas Muttermilch. Stilleinlagen fangen die auslaufende Milch auf und verhindern ein Durchfeuchten der Kleidung.

      Zur Einzelansicht
    • Welche Probleme können beim Stillen aufkommen? Antwort

      Die Natur stellt alles bereit, damit aus Mutter und Baby ein perfektes Stillteam werden kann. Trotzdem sind die ersten Stillversuche nicht immer erfolgreich: Das Kind kann die Brustwarze nicht richtig umschließen, das kräftige Saugen schmerzt oder Bemerkungen anderer Leute verunsichern dich. Wenn du Zweifel oder Probleme hast, ist eine kompetente und liebevolle Unterstützung wichtig. Am besten du lässt dich vom ersten Stillen an durch eine Hebamme oder Stillberaterin unterstützen. Du kannst dir auch eine Stillgruppe in deiner Nähe suchen, um dich dort mit anderen Müttern auszutauschen und professionellen Rat zu erhalten. Bis zu acht Wochen nach der Entbindung steht dir die Betreuung durch eine Nachsorge-Hebamme zu. Und auch in der Stillzeit nach dieser Zeit tragen die gesetzlichen Krankenkassen bis zu sechs Monaten die Kosten für Leistungen durch deine Hebamme. Bitte frage hierzu eine Krankenkasse.

      Die Erfahrung zeigt, dass mit Willen, Ruhe und Ausdauer praktisch jede Frau ihr Baby stillen kann. Gerade am Anfang der Stillbeziehung brauchst du allerdings oftmals viel Geduld bis das Stillen reibungslos klappt. Wenn du davon überzeugt bist, dein Baby stillen zu wollen, lass dir und deinem Baby die nötige Zeit und hole dir von deiner Hebamme oder Stillberaterin Unterstützung. Achte auf äußere Ruhe während des Stillens und versuche gelassen und zuversichtlich zu sein und zu bleiben. Die Natur hat es so eingerichtet, dass die Brust Muttermilch in genau der Zusammensetzung und Menge produziert, wie dein Baby sie braucht: In den ersten Tagen nach der Geburt bildet die Brust wenig, aber dafür sehr nahrhafte Milch. Auch wenn du das Gefühl hast, dass kaum Milch aus der Brust fließt, wird dein Baby von der so genannten Vormilch satt. Nach dem Milcheinschuss steigt die Milchproduktion enorm, jetzt regelt die Nachfrage deines Babys das Milchangebot. Im Laufe der Stillzeit durchlebt dein Kind immer wieder Wachstumsschübe, die einen starken Hunger mit sich bringen (nach 14 Tagen, 6 Wochen und 12 Wochen). Das Kind signalisiert dadurch, dass die Milchproduktion angekurbelt werden muss. Man hat dann das Gefühl, dass die Milch nicht mehr reicht. Auf dieses gestiegene Milchbedürfnis stellt sich deine Brust perfekt ein, allerdings brauchen die Milchdrüsen dafür ein bis zwei Tage Zeit.

      Verweigert das Baby beim ersten Stillversuch die Brust, fehlt ihm wahrscheinlich noch die richtige Technik für das Saugen. Achte darauf, dass das Baby nicht nur die Brustwarze sondern einen Großteil des Warzenvorhofes mit dem Mund erfasst. Vielleicht hilft auch ein Wechsel der Stillposition deinem Baby beim Saugen. Am besten vertraust du auf die Erfahrung deiner Hebamme oder Stillberaterin und lässt dir vom ersten Stillen an helfen.

      Kommt es im Verlauf eurer Stillbeziehung zu einer Verweigerung, können die Gründe vielfältig sein. Frage auch hier deine Hebamme um Rat. Sie hilft dir dabei herauszufinden, woran die Stillstörung liegt. Manchmal ist die Lösung einfach, so verweigern einige Babys z. B. die Muttermilch, wenn diese den Geschmack von bestimmten Lebensmitteln annimmt.

      Stillprobleme können anatomische Ursachen haben (Mutter: Schlupf- / Hohlwarzen; Kind: Lippen-Kiefer-Gaumenspalten, zu kurzes Zungenbändchen) aber auch stressbedingte Stillprobleme sind nicht selten. Gerade die ersten Versuche prägen die Mutter und ihre Bereitschaft weiter zu stillen. Zu viel Besuch in den ersten Tagen im Wochenbett könnte einen reibungslosen Ablauf stören. Schön wäre es, wenn man es schafft, die Besucher auf eine Zeit zu vertrösten, wenn sich das Stillen eingespielt hat. In diesem Fall sollte das der Mann übernehmen. Bei den ersten Anzeichen eines möglichen Milchstaus, ist es wichtig sofort mit einer Wärme / Kälte -Behandlung anzufangen.

      Ebenso wichtig bei wunden Brustwarzen, bevor sie blutig sind, Wollfettvorlagen machen oder Stillkompressen benutzen.

      Zur Einzelansicht
    • Welche Stillpositionen gibt es? Antwort

      Die Stillhaltung ist entscheidend dafür, dass das Baby gut saugen kann, dass du dich während des Stillens entspannen kannst und dass die Brustwarzen geschont werden. Der Aufwand eine für euch beide bequeme Position zu finden, lohnt sich, denn du und dein Baby werden täglich mehrere Stunden in dieser Haltung verbringen. Positionswechsel sind wichtig, da die Belastungen an den Brustwarzen schonend verteilt werden und die Brust durch die Lage des Unterkiefers von deinem Baby rundum geleert wird.

      Wichtig bei allen Stillpositionen: Stütze deinen Körper und den deines Babys ab. Nutze z. B. einen bequemen Stuhl mit Armlehnen, ein Stillkissen und eine Erhöhung für die Füße. In welcher Position du auch stillst: Achte darauf, dass das Baby zu deinen Brustwarzen gebracht wird, nicht umgekehrt.

      Stillen im Sitzen:

      Wiegehaltung:

      In dieser klassischen Position hältst du den Kopf deines Babys in deiner Armbeuge. Setze dich auf einen Stuhl mit Armlehnen oder ein Bett mit vielen Kissen – wichtig ist, dass du die Unterarme abstützen kannst. Stelle deine Füße auf eine Erhöhung, z. B. einen Fußtritt oder ein Kissen. Vermeide es, dich nach vorne zum Baby zu lehnen. Halte dein Kind auf dem Schoß/ Bauch an Bauch (oder auf einem Kissen auf deinem Schoß). Das Baby liegt auf der Seite – Gesicht, Bauch und Knie zeigen zu dir. Strecke den Unterarm aus, und stütze mit der Hand den Nacken, Rücken und Po. Dein Baby sollte dabei möglichst waagerecht liegen. Variiere diese Position ein wenig, indem du den Kopf des Babys in Richtung deiner Hand schiebst. Manchmal sind es kleine Korrekturen, die den größten Erfolg bringen. 

      Rückengriff (Seiten- oder Footballhaltung):

      Wie der Name „Footballhaltung“ nahe legt, wird das Kind in dieser Position wie ein Football unter den Arm „geklemmt“ und zwar auf der Seite, auf der du stillen willst. Lege dabei dein Baby auf ein Stillkissen oder anderes Kissen. Dein Baby sollte dich anschauen, seine Nase ist auf Höhe deiner Brustwarze und seine Füße zeigen in Richtung deines Rückens. Diese Position ist besonders für das gleichzeitige Stillen von Zwillingen geeignet.

      Stillen im Liegen:

      Wenn du dich von einem Kaiserschnitt oder einer schweren Geburt erholen musst, ist das Stillen im Liegen zu empfehlen. Auch beim nächtlichen Stillen kannst du in dieser Position im Bett liegen bleiben und dich am besten ausruhen. Lege dich und dein Kind Bauch an Bauch auf die Seite. Ziehe dein Baby dicht zu dir heran und lege ihm gegebenenfalls ein Kissen unter den Kopf, damit dein Baby höher oder dichter an der Brust liegt.

      Zur Einzelansicht
    • Soll ich mein Kind zum Trinken wecken? Antwort

      Generell ist wichtig, dass dein Baby nicht abnimmt, sondern aufgeweckt und zufrieden ist. Vertraue dem Rhythmus deines Babys. Das bedeutet auch, lasse es schlafen, wenn es schlafen möchte. Dein Baby wird dir genau zeigen, wann es Hunger hat. Sollte dein Kind mal eine Mahlzeit verschlafen, ist das kein Grund zur Sorge. Wenn die Windeln deines Babys mehrmals täglich (als Richtwert kannst du dich an sechs Mal orientieren) nass sind, kannst du dich sicher sein, dass dein Baby genug Nahrung zu sich nimmt. Allerdings: Denke auch an dein Wohlbefinden. Schläft dein Baby so lange, dass der (Milch-) Druck in der Brust zu groß wird, lass dir von deinem Baby helfen und lege es an. Babys, die nach der Geburt viel abgenommen haben und schlapp sind, sollten bis zum 14. Tag nach der Geburt und spätestens nach drei Wochen ihr Geburtsgewicht erreicht haben. Bei diesen Kindern muss man auf regelmäßiges Trinken achten und sie ggf. auch wecken.

      Zur Einzelansicht
    • Was sollte ich beim Stillen beachten? Antwort

      Babys haben einen angeborenen Saug- und Suchreflex, d. h. sie suchen gleich nach der Geburt die Mutterbrust. Bei den meisten Neugeborenen ist der Saugreflex innerhalb der ersten Lebensstunden besonders stark. Am besten beginnst du deshalb mit dem Stillen unmittelbar nach der Geburt, am besten schon in den ersten 30 Minuten, damit sich die Stillbeziehung gleich gut entwickelt.

      Der Milcheinschuss erfolgt bei den meisten Frauen zwischen dem 3. und 5. Tag nach der Geburt. Die Brüste schwellen stark an, sie werden warm, schwerer und empfindlicher. Die Haut ist gespannt und die Venen zeichnen sich deutlich unter der leicht geröteten Haut ab.

      Dabei ist der Name „Milcheinschuss“ durchaus irreführend, denn bereits in der Schwangerschaft bildet die Brust die besonders Eiweiß- und mineralstoffhaltige Vormilch (Kolostrum). Die Vormilch versorgt das Baby direkt nach der Geburt mit allen wichtigen Nährstoffen. Mit dem Milcheinschuss kommt die Milchproduktion dann so richtig in Gang und passt sich in Menge und Zusammensetzung den Bedürfnissen des Babys an.

      Babys werden nach Bedarf gestillt. Wann dein Baby Hunger hat, zeigt es dir unmissverständlich an. Am Anfang brauchen die meisten Babys alle zwei bis drei Stunden eine Milchmahlzeit. Dabei hat jedes Kind ein anderes Trinkverhalten und das Trinken an einer Brust kann zwischen fünf und 20 Minuten dauern. Die Abstände zwischen den Stillmahlzeiten können unregelmäßig sein. Ist dein Kind zufrieden, hat es sechs bis acht nasse Windeln täglich, und nimmt es stetig an Gewicht zu, kannst du sicher sein, dass es genug Milch bekommt. Wichtig ist, dass das Baby nicht an der Brust nuckelt, sondern nur zum Trinken an die Brust kommt.

      In den ersten Lebenswochen ist es normal, dass dein  Baby alle zwei Stunden Hunger hat, da Muttermilch leicht verdaulich ist. Einige Babys haben jedoch ein sehr starkes Saugbedürfnis und suchen Befriedigung an der Brust ohne dabei Hunger zu haben. Achte darauf, dass dein Baby an der Brust trinkt und die Brustwarzen nicht zum Nuckeln nutzt, da diese sonst leicht wund werden. Im Verlauf der Stillbeziehung durchläuft dein Baby immer wieder Phasen, in denen die Milch nicht zu reichen scheint und dein Baby – obwohl gerade gestillt – weiter nach der Brust verlangt. Bei diesen Wachstumsschüben deines Kindes sorgt ein häufigeres Anlegen dafür, dass die Milchdrüsen ihre Produktion erhöhen und dem gestiegenen Bedarf des Babys nach ein bis zwei Tagen wieder gerecht werden können.

      Zur Einzelansicht
  • Abstillen

    • Was sollte ich beim Thema Flaschennahrung beachten? Antwort

      Falls du nicht stillen kannst, willst oder darfst, fütterst du dein Baby mit Babymilchnahrung. Die Nahrungsindustrie muss höchste Ansprüche erfüllen, deshalb kannst du dir sicher sein, dass die Produkte im Regal auch „babygerecht“ sind. Es gibt viele verschiedene Anbieter und es stellt sich die Frage, was  die richtige Nahrung für dein Baby ist. Günstig ist es, die Nahrung fortzuführen, die der Säugling bereits in der Klinik erhalten hat. Diese kennt das Baby und du weißt, dass dein Baby sie verträgt.

      Falls du schon bei einem älteren Kind gute Erfahrung mit einer bestimmten Babynahrung gemacht hast, wirst du dich sicher wieder für diese entscheiden. Falls du dir unsicher bist, welche Nahrung die Richtige ist, frage auf der Wochenstation bzw. bitte deine Hebamme um Rat - sie kennt sich mit den verschiedenen Nahrungsangeboten aus und wird dich richtig beraten. Häufig hat sie Produktproben, die sie anbietet, damit du beziehungsweise dein Baby probieren kann.

      Kaufe genügend Fläschchen, anfangs reicht die kleine Größe. Doch schon bald wird der Hunger größer sein und du brauchst die größeren Fläschchen.

      Bei den Saugern wirst du feststellen, dass es ganz verschiedene gibt. Wieder ist hier deine Hebamme der richtige Ansprechpartner. Erkundige dich bereits in der Schwangerschaft, zum Beispiel beim Geburtsvorbereitungskurs – vielleicht hat deine Hebamme verschiedene Modelle zum Zeigen und Kennenlernen.

      Alles rund um die Grundausstattung (Fläschchen, Sauger, Reinigungsmittel, Vaporisator, Schnuller,…) kannst du mit deiner Hebamme besprechen - sie weiß Rat und hat wertvolle Tipps, wie z. B. abgekochtes kaltes Wasser in einer verschlossenen Kanne bereit zu halten, um das frisch abgekochte, viel zu heiße Wasser auf die richtige Temperatur zu bringen - denn Babys wachen auf und haben sofort Hunger und können deshalb schlecht warten.

      Zur Einzelansicht
    • Wie und wann stille ich ab? Antwort

      Einen allgemeingültigen „richtigen“ Zeitpunkt zum Abstillen gibt es nicht. Er ist individuell verschieden und muss von jeder Mutter und ihrem Kind selbst bestimmt werden. Weder kann man ein Baby zum Stillen „zwingen“ noch solltest du dich verpflichtet fühlen weiterzustillen, wenn du dazu nicht mehr bereit bist. Jede Mutter sollte probieren, ihr Baby vier bis sechs Monate voll zu stillen, besonders bei Babys mit Allergierisiko. Rein biologisch gesehen ist der Organismus deines Babys ab dem siebten Monat in der Lage auch festere Nahrung zu sich zu nehmen. Damit sich die Brust langsam darauf einstellen kann weniger Milch zu produzieren, ist ein sanftes Abstillen zu empfehlen. Durch das Ersetzen einer Stillmahlzeit durch einen Brei kommt es zum sanften Abstillen. In unserem Ernährungsfahrplan für das erste Jahr erhältst du einen Zeitplan zur Beikosteinführung.

      Solltest du noch Fragen zu diesem Thema haben, wende dich doch an eine Hebamme aus der Community, oder eine Hebamme aus deiner Nähe. Denn auch nach dem Abstillen hast du einen Anspruch auf eine Hebamme. Für Details wende dich bitte an deine Krankenkasse.

      Zur Einzelansicht